Ustertag-Schiessen

3. Tag, Samstag, 17. November 2018

Das 50. Ustertag-Schiessen ist vorbei und die Sieger bekannt!

Heute war es recht frisch und der Wind agierte als Spielverderber. Franz Aschwanden (Kat. A) Martin Schmidt (Kat. D) und Markus Mathis (Kat. E) heissen die Meisterschützen, Franz Aschwanden gewinnt die Ehrengabe des Zürcher Regierungsrates. Im Traditionswettkampf Stadtrat v/s Gemeinderat obsiegte die Exekutive deutlich.

Kat. A: SV Höri siegt knapp – Franz Aschwanden wird Schützenkönig

Der SV Höri lag seit der ersten Stunde in Führung, heute wurden die Zürcher Unterländer durch den böigen und kalten Wind bei der Verteidigung des Spitzenplatzes begünstigt. Denn alles Kämpfen nützte den treffsicheren Appenzellern aus Gonten für einmal nichts, sie mussten sich um einen knappen Punkt geschlagen geben! Auf dem dritten Rang landeten die FS Reichenburg mit guten 193, punktgleich mit den Sportschützen Neckertal-Brunnadern. Trotz des kalten und böigen Windes wurde heute eigentlich recht gut geschossen, in der Kat. A gab es 17 Maximumresultate.

Kat. D: Der SV Humlikon-Adlikon konnte sich an der Spitze behaupten – Der Kategoriensieger heisst Martin Schmidt

Heute gab es einen Umsturz an der Tabellenspitze und der sehr ausgeglichen schiessende SV Humlikon-Adlikon konnte sich mit einem Punkt Vorsprung vor dem MSV Zug, der SG Muotathal und dem SV Bachs an die Spitze setzen. Von den fünf Maximumschützen eroberte Martin Schmidt dank einem 99er-Tiefschuss die Ranglistenspitze. Auf den weiteren Rängen folgen der lange führende Ivo Büsser, Josef Gisler und Andreas Baumgartner.

Kat. E: Die Feldschützen Mörigen stiessen die Teufener vom Thron – Markus Mathis übernahm dank einem Hunderter die Spitze

Die Standschützen Teufen führten das Feld bis im Laufe des Tages an, aber dann wurden sie von den Seeländern aus Mörigen knapp von der Spitze verdrängt! Auf dem dritten Rang klassierte sich der Infanterie Schiessverein Hirslanden-Riesbach. Markus Mathis konnte dank einem Hunderter Tiefschuss die Spitze vor neuen punktgleichen Schützinnen und Schützen übernehmen und gewinnt damit ein Goldvreneli!

Der Ustermer Stadtrat gewinnt das Duell gegen den Gemeinderat

Die Ehrensalven der Compagnie 1861 scheinen unseren Stadtrat beflügelt zu haben! Mit drei Kranzresultaten – die Stadtpräsidentin, der Finanz- sowie der Bauvorstand – zeigte die Exekutive eine grossartige Leistung, sie bodigten den Gemeinderat mit 152:135 deutlich. Ausser Konkurrenz erzielte die zweite Gruppe der Gemeinderäte 146 Punkte.

Die Einzelresultate durften sich durchaus sehen lassen: Mit 47 Punkten verblüffte Cla Famos famos! Markus Ehrensperger 44, Barbara Thalmann-Stammbach und Rolf Denzler je 43, Stefan Feldmann und Giuseppe Biacchi je 42, Jürg Krauer 41, Daniel Stein und Christoph Keller je 39, Silvio Foiera 35, Anita Borer 30, die weiteren Resultate können der Rangliste entnommen werden.

Wir gratulieren allen Schützinnen und Schützen für die ausgezeichneten Leistungen und danken ganz herzlich für den Besuch unseres 50. Ustertag-Schiessens. Wir freuen uns, wenn wir Sie auch im nächsten Jahr bei uns verwöhnen dürfen!

Einmarsch der Compagnie 1861
Meldung bei Stadtpräsidentin Barbara Thalmann
Ehrensalut für die Ustermer Behörde
Vollzugsmeldung «Wir wünschen gut Schuss!»
Kein bisschen nervös – aber in wenigen Minuten geht es um die Wurst
Gruppenfoto der Compagnie 1861 mit den Behördenmitgliedern
Auch die Feldschützen Reute feierten heute ein Jubiläum: Sie waren heute mit 21 Schützen zum 20. Mal bei uns in Uster!
René Koller – unser langjähriger Schiessoffizier – konnte ebenfalls ein grossartiges Jubiläum feiern: Nämlich die 50. Teilnahme! Vielen Dank und herzliche Gratulation René!
Die «Schlacht» ist geschlagen, der Stadtrat jubelt, die Gemeinderäte, die am Ratsherrenschiessen noch so grossartig brilliert haben zeigten sich als faire Verlierer.
Die Sportschützen Grauholz waren heute zum ersten Mal unsere Gäste und wir hoffen, dass es ihnen im schönen Zürcher Oberland gefallen hat!
Das von Johann von den Grütli-Feldschützen Uster grossartig gestaltete Plakat fand selbst bei den Schiessoffizieren uneingeschränkte Bewunderung.
(Noch)Kantonsrat Reinhard Fürst beehrte uns mit seiner Anwesenheit, im nächsten Frühjahr soll es mit der Politisiererei Schluss sein.
Eidg. Schützenkönig 1995 Heinz Bräm, der langjährige Nationaltrainer Heinz Bolliger so wie Hans Bräm, ehemaliger Weltmeister!
Es waren nicht nur «Seebuben» im Team von Wädenswil!
Unser Jüngster Neo als «Schokoladen-Verteiler» assistiert von seinem Vater Ralf
Wie immer: Die mit viel Liebe von Vreni gebastelte Tischdekoration.
Schiesssport Rheinau Thusis brachte uns die Sonne aus dem Bündnerland
Maria und Milian Glavina als Helfer und Schützen im Einsatz
300m-Schiessleiter Yannic Temperli und Irene Stössel als «Besammlerin» zwei unserer Schlüsselfunktionäre.
Bei uns sind ein paar Utensilien wie dieses Magazin liegengeblieben. Fundgegenstände können unter der Telefonnummer 044- 951 04 10 (Hauser) nachgefragt werden.
Büchsenmacher Germain Spielmann kam heute trotz seinen Spitzenläufen nicht ins Schwitzen.
Obmann Edwin Brunner war Anlaufstelle für alle möglichen Fälle – selbst für hübsche Frauen hatte er ein offenes Ohr.
Die Feldschützen Dintikon hatten in ihrer bewegten Vereinsgeschichte manche Schreckensmeldungen zu «verdauen»: 1999 zerlegte Lothar das Schützenhaus in seine Einzelteile und dieses Jahr äscherten Chaoten das schmucke Haus ein.
Armin als Hahn im Korb bei Christine und Romana.
Die Militärschützen Valens bei ihrem letzten Auftritt als eigenständige Sektion – nächstes Jahr «marschieren» sie mit zwei weiteren Vereinen unter der Bezeichnung «Tamina Schützen»
Bei unserer hübschen Krankenschwester Brigitte lässt es sich – im Falle eines Falles – gut verarzten…
Die Feldschützengesellschaft Nunningen mit vier aufgestellten jungen Männern: yes we can!
Bye Bye und Tschüss! Wir bewirten Euch im nächsten Jahr sehr gerne wieder!

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